Info für Eltern
Konflikte und Verhaltensauffälligkeiten sind nicht automatisch ein Zeichen für eine psychische Erkrankung. Kindheit und Jugend verlaufen selten ohne Höhen und Tiefen – und das ist ganz normal. Auch die fürsorglichsten Eltern können nicht verhindern, dass ihre Kinder im Alltag mit Herausforderungen konfrontiert werden: schulischer Druck, Probleme mit Gleichaltrigen oder familiäre Belastungen können das emotionale Gleichgewicht erheblich stören.
In vielen Fällen gelingt es Kindern, Jugendlichen und ihren Familien, solche Krisen selbst zu bewältigen. Doch Kinder und Jugendliche können ihre Gefühle und Belastungen oft nicht klar benennen oder einordnen. Stattdessen zeigen sich wiederkehrende, belastende Verhaltensweisen, die auf eine tiefere seelische Problematik hinweisen können.
Je länger diese Symptome anhalten, desto höher ist das Risiko, dass sich daraus eine ernsthafte psychische Störung entwickelt.
Als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin biete ich einen geschützten, neutralen Raum, in dem schwierige Themen angesprochen und gemeinsam neue Wege gefunden werden können. In der therapeutischen Arbeit entwickeln wir neue Handlungsmuster und Strategien im Umgang mit sich selbst und anderen.
Sie als Eltern können sich gern zunächst auch unverbindlich und ohne ihr Kind an mich wenden.
In einem vertraulichen Gespräch klären wir gemeinsam, ob und welche Form der Unterstützung sinnvoll sein könnte und ob eine Psychotherapie in Frage kommt.

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